Warum ist die Banane krumm?

 

Eine der Elementarfragen des menschlichen Daseins, eine der ersten Fragen die Kinder normalerweise ihren Eltern stellen lautet: „Warum ist die Banane krumm?

Gar keine so leichte Frage, denn warum ist sie denn krumm, die gute Banane? Liegt es vielleicht daran, dass die Banane deswegen krumm ist, weil sie sonst in karamellisierter Form nur halb so ästhetisch aussehen würde? Keine Zufriedenstellende Antwort! Vielleicht doch „weil niemand in den Dschungel ging und sie gerade bog“? Damit sie EU-konform sind? Vielleicht, aber die tiefsinnigen Geister unter uns wird diese Antwort auch nicht zufriedenstellen. Begeben wir uns also auf Spurensuche und finden wir ein für alle mal heraus, weshalb die Banane krumm ist.

Die Antwort ist eigentlich sehr leicht. Wenn ein Bananenbaum (die wachsen im Urwald) an Blättern verliert, dann dringen Sonnenstrahlen nach unten. Die Bananen wachsen dann dem Licht entgegen, so wie das beispielsweise auch Sonnenblumen tun, wodurch die für sie charakteristische Krümmung entsteht. Dadurch, dass die Banane entgegen der Sonne wächst kann sie noch mehr Energie aufnehmen.

Eine schrecklich banale Antwort also auf eine Grundfrage der Menschheit, darum noch einige Fakten zu Bananen, die man gehört haben sollte. So ist das Wort „Banane“ eigentlich arabischen Ursprungs und bedeutet dort so viel wie „Finger“, was natürlich auf ihre Form zurückzuführen ist, die durchaus an einen Finger erinnern kann, wenn man die Banane vor dem geistigen Auge verkleinert. Ansonsten sind Bananen sehr gesund, denn sie enthalten viel Wasser, Kohlenhydrate und vor allem Kalium. In Deutschland liegt der durchschnittliche Bananenverbrauch pro Kopf bei 14kg.

So weit so gut also – eine Frage weniger, die die Menschheit quält. Und jetzt auf in die Küche und eine gebackene Banane mit Honig essen.


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